Version 11.01.2026
- Hinsichtlich Waffen, Abzugsgewicht und Optiken gibt es keine Beschränkungen. Die Sicherheit der Waffe muss aber zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein (Beispiel Abzugsgewicht).
- Es wird die BDS 50m ZF Scheibe beschossen
- 11er Wertung mit zusätzlicher 11er Zählung (Mouche)
- Es wird „sitzend“ geschossen
- Die Waffe darf nur am Vorderschaft aufgelegt werden.
- Es sind entweder die am Stand vorhandenen Gewehrauflagen (Treppe oder Sandsack) oder Zweibeine zu verwenden. Bei den Zweibeinen ist zu beachten, dass deren höchste Ausladung 35 cm nicht überschreitet.
- Der Hinterschaft der Waffe darf den Tisch nicht berühren und kann mit der Hand abgestützt werden. Dabei muss sich zumindest die flache Hand zwischen der größten Ausdehnung des Schaftes (Schaftbake/Pistolengriff) und dem Tisch befinden. Es bleibt dem Schützen überlassen, ob die Handfläche dabei dem Schaft oder der Brüstung näher ist. Handschuhe sind nicht erlaubt.
- Am Langwaffenstand dürfen sich nur Gegenstände befinden, die direkt zur Ausübung benutzt werden.
- Beispiele: Munition, Unterlagen (Treppe, Zweibein oder Sandsack)
- Ein zweiter zusätzlicher Sandsack, Schachteln, Geldtaschen, Boxen oder Ähnliches müssen in der Tasche oder auf dem Tisch dahinter zwischengelagert werden.
- Es darf nur der Schütze, der den „Cup“ bestreitet, am Stand sein. Ein sogenanntes „Abschirmen“ widerspricht nicht nur den Regeln, sondern ist laut Standordnung verboten. Beim Ein- oder Probeschießen ist eine Hilfestellung durch eine Person (Eigentümer der Waffe etc.) erlaubt.
- Ab der Saison 2027 wird es für die Kategorie Zentralfeuer und Randfeuer eine Masterklasse geben. Die Gruppengröße wird noch in der Saison 2026 bekannt gegeben. Die Einteilung erfolgt aufgrund der Ergebnisse aus der Saison 2026.
